Spaß mit Virtualbox: Cluster Filesystem, Part II
Seit ein paar Wochen hab ich nun das Setup am laufen, dass mein privater Mailserver in einer virtuellen Maschine läuft. Aber das Projekt Oracle Cluster Filesystem hab ich aufgegeben. ...
Seit ein paar Wochen hab ich nun das Setup am laufen, dass mein privater Mailserver in einer virtuellen Maschine läuft. Aber das Projekt Oracle Cluster Filesystem hab ich aufgegeben. ...
Nun, es ist der zweite Tag an dem ich das Oracle Clustered File System verwende. Es funktioniert, ich sehe auf beiden „Nodes“ das Dateisystem und kann es auch verwenden. Man sollte nur aufpassen, dass das Filesystem per /etc/fstab nicht gemountet wird, bevor der Clusterdienst läuft. Dafür sorgt der Mount-Parameter „_netdev“, der bewirkt, dass das Filesystem erst gemountet wird, nachdem das Netzwerk verfügbar ist – dann läuft nämlich auch der Clusterdienst. Wenn man das vergisst, gibt’s einen Fehler beim automatischen Filesystemcheck beim booten. Der bricht nämlich bei der ocfs-Partition ab, weil der Clusterdienst nicht läuft. Zusätzlich habe ich die ocfs2-Partition noch vom automatischen Filesystemcheck ausgenommen. Die Zeile in /etc/fstab zum mounten sieht so aus: ...
Weiter geht’s mit dem Oracle Clustered File System 2, kurz ocfs2. Wer es nicht kennt, es ist ein von Oracle entwickeltes und seit einiger Zeit unter der GPL veröffentlichtes Clusterfilesystem, das gleichzeitige Zugriffe erlaubt [1]. Ich habe vor, den Mailserver auf eine virtuelle Maschine zu verlagern. Dennoch möchte ich ein file-based Backup des IMAP-Spools über den Host machen. ...