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Erfahrungen mit dem Oracle Clustered File System

Donnerstag, 12. Februar 2009

Nun, es ist der zweite Tag an dem ich das Oracle Clustered File System verwende. Es funktioniert, ich sehe auf beiden “Nodes” das Dateisystem und kann es auch verwenden. Man sollte nur aufpassen, dass das Filesystem per /etc/fstab nicht gemountet wird, bevor der Clusterdienst läuft. Dafür sorgt der Mount-Parameter “_netdev”, der bewirkt, dass das Filesystem erst gemountet wird, nachdem das Netzwerk verfügbar ist – dann läuft nämlich auch der Clusterdienst. Wenn man das vergisst, gibt’s einen Fehler beim automatischen Filesystemcheck beim booten. Der bricht nämlich bei der ocfs-Partition ab, weil der Clusterdienst nicht läuft. Zusätzlich habe ich die -Partition noch vom automatischen Filesystemcheck ausgenommen. Die Zeile in /etc/fstab zum mounten sieht  so aus:

/dev/DEVICE    /MOUNTPOINT   ocfs2   _netdev,defaults        0 0

Spaß mit Virtualbox: Cluster Filesystem

Mittwoch, 11. Februar 2009

Weiter geht’s mit dem Oracle Clustered File System 2, kurz . Wer es nicht kennt, es ist ein von Oracle entwickeltes und seit einiger Zeit unter der GPL veröffentlichtes Clusterfilesystem, das gleichzeitige Zugriffe erlaubt [1]. Ich habe vor, den Mailserver auf eine virtuelle Maschine zu verlagern. Dennoch möchte ich ein file-based Backup des IMAP-Spools über den Host machen. (weiterlesen…)

Early Adopter

Dienstag, 15. Juli 2008

Ok, der -Hype hat mich erwischt. Nach all den ganzen Nachrichten um den Asus EEE PC, den Medion Akoya Mini, dem und wie sie alle heissen, hat es mich erwischt. Ich habe mir einen U100 in schwarz (vor-)bestellt. Bin mal gespannt, wann er ankommt. Jetzt zu sagen, ich kann nicht mehr abwarten ist zu viel gesagt, aber wäre schön, wenn er bald kommt. Eine Lieferzeit von drei Wochen hört sich viel versprechend an.

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(K)Ubuntu 8.04 x86_64

Freitag, 27. Juni 2008

Nachdem ich mir einen neuen Rechner zusammengestellt hab, hat Fedora 9 vor ein paar Wochen dem neuen 8.04 weichen müssen. Funktioniert sogar noch ein wenig besser, da manche Dinge wie das Einbinden der binären Nvidia-Treiber automatisiert sind. Was mich ganz überrascht hat, war dass CUPS den binären (32-bit) Treiber für unseren Drucker einfach vom Druckserver (ein 32-bit Fedora) übernommen hat. Ich hab nicht rausgefunden wie das passiert, ist mir auch egal, solange ich drucken kann. Und das klappt auch wie geschmiert, ohne dass ich auch nur das geringste konfigurieren musste. Und die -Unterstützung klappt auch besser, es gibt sogar ein Paket, das den 32-bit Player nachinstalliert. Hab nur noch nicht genau kapiert, was zu tun ist.