Mediatomb 0.12 released

31. März 2010

Vor ein paar Tagen wurde die neue Version von Mediatomb released. Da ich schon das letzte Release als RPM-Paket für CentOS kompiliert habe, habe ich nun auch das aktuelle Release kompiliert. Ihr könnt es Euch hier runterladen:

http://www.pelzel.de/files/mediatomb-0.12.0-1.i386.rpm

Wie immer gilt auch hier: Ich habe es auf  meinem Rechner installiert, dort läuft es und lies sich mit einem einfachen rpm -Uvh mediatomb-0.12.0-1.i386.rpm aktualisieren. Die Benutzung erfolgt auf eigene Gefahr – use at your own risk!

Der Einfluss von sozialen Netzwerken ist doch beachtlich

23. Dezember 2009

Beim Surfen bin ich über den folgenden Videobeitrag bei spiegel.de [1] gestolpert. Darin geht es darum, dass eine Intiative in Groß-Britannien, die auf Facebook gestartet wurde, geschafft hat, das Musik-Weihnachtsgeschäft zu beeinflussen. In Groß-Britannien läuft eine Show namens X-Factor, in der neue Musiktalente gesucht werden – solche Shows gibt es ja wahrscheinlich in jedem Land unter den verschiedensten Namen. In der Vergangenheit hat in Groß-Britannien der Sieger-Song aus dieser Castingshow den erfolgreichsten Musiktitel im Weihnachtsgeschäft gestellt. Nicht so dieses Jahr! Mal abgesehen, dass ich den Song der nun an Top 1 Position der britischen Charts steht echt klasse finde, finde ich es beeindruckend, welchen Einfluss diese “neuen Medien” mittlerweile haben. Mehr davon!

[1] http://www.spiegel.de/video/video-1038555.html

Windows 7

24. Oktober 2009

Es ist soweit, meine Lizenz von Windows 7 Home Premium ist eingetroffen. Im Juli ist es mir gelungen, eine Kopie aus der 50 €-Auktion zu ergattern. Da ich sie bei Conrad ergattern konnte, hatte ich erst die Befürchtung, dass es noch Wochen dauert, siehe Artikel bei magnus.de. Aber heute brachte der Postbote eine Sendung von Conrad. Rechtzeitig zu Wochenende ;-) Danke Conrad für die schnelle Lieferung!

Mehr Storage für die PS3

24. Oktober 2009

Die Zeit ist gekommen, dass die verbaute 40 GB Festplatte voll wurde. Demos, Spiele, Speicherstände, Downloads, die neue Firmware belegten mittlerweile fast die komplette Festplatte. Also musste eine neue her. Der Tausch der Festplatte ist ja bei der Playstation 3 kein Problem, die Garantie bleibt auch, also ab zum Computerdealer und eine Festplatte gekauft. Worauf zu achten ist: Die Festplatte darf nicht höher als 9,5 mm sein, und es muss eine 2,5 Zoll SATA Platte sein.

Gesagt getan, seit gestern abend hat unsere PS3 nun satte 320 GB Platz. Der Austausch war kein Problem und in unter 10 Minuten erledigt:

  • Datensicherung machen (In der CrossMediaBar [Systemeinstellungen] > [Datensicherung] > [Sicherung])
  • Festplattenschacht öffnen
  • die blaue Schraube entfernen
  • den Festplattenträger rausziehen
  • vier Schrauben entfernen
  • alte Platte raus, neue Platte rein
  • alles wieder festschrauben
  • den Festplattenträger wieder einsetzen
  • die blaue Schraube wieder einsetzen
  • Festplattenschacht wieder schließen

Überall ist zu lesen, dass die PS3 beim hochfahren dann erkennt, dass die Festplatte unformatiert ist und anbietet, sie gleich zu formatieren. Die Überraschung kam dann, dass die PS3 beim hochfahren meldete, dass sie keine gültige Firmware hat, und man doch einen USB-Stick mit der Firmware 3.01 einlegen soll. Blödes Ding, die Firmware 3.01 muss sich wohl auch zum großen Teil auf der Festplatte verewigen. Dafür ging’s dann im nächsten Anlauf mit besagtem USB-Stick ohne Probleme, die Festplatte wurde formatiert, die Firmware installiert sich automatisch und beim nächsten Reboot hat man wieder eine “nackte” PS3. Die Datensicherung ist dann noch zurück zu spielen (In der CrossMediaBar [Systemeinstellungen] > [Datensicherung] > [Daten wieder herstellen]). Ist das abgeschlossen, ist die PS3 wieder die alte :-)

Reiseplanung

14. August 2009

Es ist Freitag abend, und ich bin mitten in der Reiseplanung für unseren Australientrip. Im Gegensatz zu meinem ersten Trip 2003 gibt es heutzutage eine Fülle von Informationen.

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Post von down under: Fukuro Shinai

10. April 2009

Vor ein paar Wochen war es soweit: Unser Päckchen aus Australien kam an. Darin waren zwei Shinai Trainingsschwerter. Nun können wir auch ausserhalb vom Training Schwertkampf üben, ohne uns ernsthaft zu verletzen.

Fukuro Shinai
 

Spaß mit Virtualbox: Cluster Filesystem, Part II

10. April 2009

Seit ein paar Wochen hab ich nun das Setup am laufen, dass mein privater Mailserver in einer virtuellen Maschine läuft. Aber das Projekt Oracle Cluster Filesystem hab ich aufgegeben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Erfahrungen mit dem Oracle Clustered File System

12. Februar 2009

Nun, es ist der zweite Tag an dem ich das Oracle Clustered File System verwende. Es funktioniert, ich sehe auf beiden “Nodes” das Dateisystem und kann es auch verwenden. Man sollte nur aufpassen, dass das Filesystem per /etc/fstab nicht gemountet wird, bevor der Clusterdienst läuft. Dafür sorgt der Mount-Parameter “_netdev”, der bewirkt, dass das Filesystem erst gemountet wird, nachdem das Netzwerk verfügbar ist – dann läuft nämlich auch der Clusterdienst. Wenn man das vergisst, gibt’s einen Fehler beim automatischen Filesystemcheck beim booten. Der bricht nämlich bei der ocfs-Partition ab, weil der Clusterdienst nicht läuft. Zusätzlich habe ich die ocfs2-Partition noch vom automatischen Filesystemcheck ausgenommen. Die Zeile in /etc/fstab zum mounten sieht  so aus:

/dev/DEVICE    /MOUNTPOINT   ocfs2   _netdev,defaults        0 0

Spaß mit Virtualbox: Cluster Filesystem

11. Februar 2009

Weiter geht’s mit dem Oracle Clustered File System 2, kurz ocfs2. Wer es nicht kennt, es ist ein von Oracle entwickeltes und seit einiger Zeit unter der GPL veröffentlichtes Clusterfilesystem, das gleichzeitige Zugriffe erlaubt [1]. Ich habe vor, den Mailserver auf eine virtuelle Maschine zu verlagern. Dennoch möchte ich ein file-based Backup des IMAP-Spools über den Host machen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Spaß mit Virtualbox

7. Februar 2009

Ich habe vor geraumer Zeit angefangen, auf meinem kleinen NAS-Rechner mit Xen zu experimentieren. Damit wollte ich eigentlich ein paar Dienste in virtuelle Maschinen auslagern. Da der VIA C7 Prozessor keine Hardware Virtualisierung unterstützt, war das Experiment schnell gescheitert.

Nun habe ich mich daran gewagt, es mit Virtual Box zu versuchen, und siehe da, es läuft stabil :-) Das neue Virtualbox 2.1.2 macht es einem sogar möglich, die Virtuellen Maschinen transparent ins Netz zu bringen, ohne mit Tun/Tap-Interfaces rumfrickeln zu müssen. Man weist der virtuellen Maschine im “Host-Interface” Betrieb ein verfügbares Interface zu, und der vboxnet-Treiber macht den Rest.

Ich habe dennoch ein Bridgeinterface eingerichtet, auf dem sich die virtuellen Maschinen dann anbinden können, und hab so keine Berechtigungsprobleme, da ich die virtuellen Maschinen als Benutzer starte.

Ich werde nach und nach hier aufschreiben, was ich wie gemacht habe.